Mythos einer Sonnenstadt


Mythos einer Sonnenstadt

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Jens Martin Möller – Mythos einer Sonnenstadt, Spuren Deutscher Geschichte
544 Seiten, 146 Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN: 3-926253-91-6

 

Wenn die Qualitäten von Ort und Zeit harmonisieren, widerspiegelt sich eine Idee oder ein Ereignis in der ihnen eigenen Form in der für die geeigneten Zeit und am nur dafür geeigneten Ort: Dieses gilt in einer besonders auffälligen Weise für die geschichtliche Entwicklung der ägyptoiden „Sonnenstadt“ Karlsruhe mit ihrem genius loci. Ein Grundwerk europäischer Geomantie.

JENS-Martin-Moeller
Jens Martin Möller war promovierter Mikrobiologe. In seinen privaten Forschungen galt sein ungeteiltes Interesse der Geomantie, er war Gründer und Vorsitzender der „Kosmosophischen Gesellschaft“ in Karlsruhe und hat vor allem während seiner letzten Lebensjahre geomantische Stadtführungen in Karlsruhe sowie Vorträge veranstaltet. Ein hoch interessantes Buch, das auch auf die Person Kaspar Hausers und die machtpolitisch motivierte geomantisch geplante Bautätigkeit Hitlers ein erhellendes Licht wirft.

Wegen seiner Forschungen und Veröffentlichungen möglicherweise gerade auch zum mysteriösen Phänomen des Kaspar Hauser wurde Jens-Martin Möller jahrelang verfolgt, musste auch gegenstandslose reine Schikane-Razzien hinnehmen, bei denen jeweils seine Spezialbibliothek konfisziert wurde und erst Wochen später wieder zurückgegeben wurde, da man natürlich nichts Anrüchiges bei ihm hat finden können.

Dieser so besondere Mensch, der eigentlich keinerlei gesundheitliche Beschwerden hatte, starb am 03. Juni 2000 in einer Klinik in Karlsruhe, mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen einer durch eine "Behörde" wegen irgenwelcher Rentenangelegenheiten auferlegten Herzkatheteruntersuchung, bei der anscheinend resistente Krankenhauskeime in das Herz eingebracht wurden und dieses innerhalb weniger Tage funktionsunfähig machten. Dies berichtet sein Verleger, den der Sterbende noch am Abend vor seinem Tode angerufen hat und sich bei ihm verabschiedete, da er als Mikrobiologe bestens über den weiteren tödlichen weiteren Verlauf im Bilde war und wusste, dass ihm nur noch wenige Stunden bis Tage verbleiben würden.

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